Morgenländische Frauenmission Berlin
Morgenländische Frauenmission Berlin

Rückblick auf die Rüste 2018

 

Der Montag begann mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken. Wie immer gab es eine große Wiedersehensfreude unter uns Ehemaligen.

Im Anschluss hielt uns Pfarrer i.R. Hartmut Walsdorff einen Vortrag "Heiter und besinnlich - Freude und Humor sind ein Wesenszug des Glaubens". Er betonte, dass Humor und Lachen einen direkten Bezug zur seelischen Gesundheit haben. Selbst im größten Leid kann der Humor diesem Leid "die Füße unter dem Boden wegziehen". Die Bibel spricht viel über diese Freude durch die frohe Botschaft des Evangeliums.

Nach dieser sehr erheiternden Runde trafen wir uns nach dem Abendessen zum gemeinsamen Austausch. Wir kamen - auch angesichts der bevorstehenden Auflösung und Umwandlung der MFM in eine Stiftung - auf ihre Geschichte. Ein wichtiger Tag darin war der 9. November 1989. Jeder konnte sich an diesen Abend erinnern und was danach in Berlin und Brandenburg geschehen war. Ziemlich spät trennten wir uns zur Nachtruhe. Dieser hochspannende Austausch hätte gut bis nach Mitternacht gehen können!

 

Am nächsten Morgen versammelten wir uns in der Kapelle zur Andacht. Pastorin von Uckro gedachte mit uns der Verstorbenen im letzten Jahr und hielt uns eine trostreiche Predigt.

Frau Pfarrerin i.R. Antje Marcus sprach danach mit uns über Psalm 90. "Herr, du bist unsere Zuflucht für und für“ - so beginnt dieser wunderbare Psalm. Unsere Referentin legte uns anhand von verschiedensten Bibelübersetzungen Vers für Vers aus. Dadurch wurden uns viele  Aussagen noch deutlicher erklärt. Im Anschluss berichtete jeder von seinen persönlichen Erfahrung mit diesem Psalm. Wir dankten Frau Pfarrerin i.R. Antje Marcus für ihre umfangreichen und erhellenden Ausführungen.

 

Im Anschluss trafen wir uns unter der Leitung von Frau von Uckro zur Mitgliederversammlung.

Leider waren wir nicht beschlussfähig, es fehlten dafür noch zwei Mitglieder.

Als neuer Termin wurde der 2. Dezember (1.Advent) verabredet.

Eigentlich sollte die Mitgliederversammlung die Auflösung der 175jährigen Morgenländischen Frauenmission beschließen. Damit sollte der Weg zur Umwandlung der MFM in die Stiftung Morgenland vorbereitet werden. Alle Rechte und Pflichten der Morgenländischen Frauenmission werden dann auf die Stiftung übertragen. Frau von Uckro erläuterte noch einmal in aller Ausführlichkeit die bevorstehenden Veränderungen durch die Stiftungsgründung.

 

Nach dem Kaffeetrinken besprachen wir dann das Programm für das Jahr2019.

Wir danken Frau von Uckro für ihre großartige Vorbereitung der Rüsttage. Auch die vielen Schreiben zur Mitgliederversammlung sind ihr wieder hervorragend gelungen!

Diese beiden Tage mit Gesprächen zur Bibel und Austausch untereinander waren für uns eine große Freude. Nicht zuletzt danken wir auch den Mitarbeitenden im Hotel Morgenland für die wunderbare Gastfreundschaft. Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt!

 

Hannelore Kühn-Kleeberg

 

Fotorückblick auf das175jährigen Jubiläum und die Rüste 2017

zur Erinnerung: 

Gedicht zum 150 Jubiläum der MFM aus dem Jahr 1992

Erinnerung ehemaliger Schülerinnen an die wechselvolle und interessante Geschichte der MFM
 

„Wir berichten von einem Zweig am 150-jährigen Baum“

 

Man konnte nicht – es wäre nicht zu fassen –

Ungebildete zur Bildung auf andere einfach loslassen,

so dass die Frauenmission sehr bald dann

mit einer Bibelschule einst begann.

 

Es gab erst großen Widerstand,

weil ledige Lehrerinnen man „shocking“ fand

und noch dazu im fremden Land!

Doch der Auftrag war da – so manche ging

in die Fremde auch ohne „official mission sending“!

 

Durch dreiundvierzig Jahre ging´s gut,

dann kam die schlimme braune Flut

und bedeutete für dieses Haus:

Mit der Bibelschule war es erstmal aus.

Man bot dennoch dem Ungeist Trutz

und gab Verfolgten im Hause Schutz.

 

Die Waffen schwiegen, Berlin lag in Trümmern,

da begann man an neuen Kursen zu zimmern.

Mit weiten Wegen und hungrigem Magen

und Kälte im Lehrsaal mussten wir uns plagen.

Es gab keine Bücher, nicht Papier genug,

da kam dann die Bibel besonders zum Zug -

und ich, die ich das alles mitgemacht,

habe dennoch selten so viel gelacht.

 

Der Anfang war mutig, es schlossen sich dann

noch einundzwanzig weitere Kurse an.

Zuerst war man ganz von Mission beseelt,

schließlich sah man, was auch in Deutschland fehlt,

und schickte nicht nur in die Welt hinaus,

sondern bildete auch für die Heimat aus.

 

Gemeindehelferinnen und Katecheten

waren vielerorts vonnöten,

und manch Pfarrer klopfte dann hier in der Bibelschule an.

Denn in Gemeinden sprach´s sich rum:

Die von hier sind gar nicht so dumm.

 

Daran war ‘n unsre Lehrer schuld,

die mit viel Liebe und Geduld

Unterricht in Dogmatik und Ethik gaben,

auch von der Geschichte der Kirche sprachen,

Katechetik und Exegese betrieben,

uns Wissen in Bibelkunde verliehen,

in Pädagogik uns belehrten

und andres Wissen reich vermehrten.

 

Es gab auch kunstbeflissne Herrn,

die ging´n mit uns ins Museum gern.

Der Männer waren es sehr viele

gemeinsam doch mit diesem Ziele,

denn in Gottes großem Garten

wachsen mannigfaltig Arten.

Sie wollten zum eigenen Denken anleiten

und uns solide vorbereiten.

 

So manches, was sie angefangen,

ist uns nicht aus dem Sinn gegangen.

Das kam wohl, weil sie glaubhaft waren.

Sie lehrten das, was sie erfahren.

 

Sollten die Ehemaligen hier weiter berichten,

so gäbe es sehr viele Geschichten.

Sie alle säßen bis in die Nacht hinein,

so wollen wir barmherzig sein

und nur noch sagen zu aller Frommen:

DEN SEGEN, DEN WIR HIER BEKOMMEN,

IST ÜBERVOLL ZURÜCKGEKOMMEN.

 

Informationen aus dem Jahr 2018 - Bericht von unseren Missionspartnern
 

Die Vereinte evangelische Mission (VEM) geht weitere Schritte der Internationalisierung.

Fast 25 Jahre nach der grundsätzlichen Internationalisierung der VEM werden zurzeit zwei zentrale Bereiche der VEM noch einmal weiter internationalisiert: die Arbeit mit Partnerschaften und die Bildung.

Seit dem 1. März 2019 gibt es im VEM-Büro in Wuppertal nicht mehr drei regionale Partnerschaftsbeauftragte, sondern eine zentrale Stelle. Damit hat die VEM nun ein internationales Partnerschaftsteam, das aus vier Personen besteht. Ziel dieser Veränderung ist, dass neben den bestehenden auch neue, flexible Formen internationaler Partnerschaften und „Fellowships“ entstehen.

 

Afrikanische Mitgliedskirchen der VEM verzeichnen einen starken Zuwachs und spielen in ihren Ländern eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung sozialer Dienste. In mehreren Regionen Afrikas befinden sich rund 80% der Gesundheits- und Schuleinrichtungen im Besitz der Kirchen. In Berichten wird auf einige Herausforderungen hingewiesen, mit denen afrikanische Kirchen konfrontiert sind. Dazu gehörten: Fälle von Korruption auf verschiedenen Ebenen, Machtmissbrauch, ethnische Konflikte, religiöser Extremismus und Menschenrechtsverletzungen, insbesondere gegen Frauen und Kinder. Im Hinblick darauf ist das obige Motto der VEM im afrikanischen Kontext sehr relevant. Die afrikanischen Mitgliedskirchen überlegen derzeit gemeinsam, wie sie die Herausforderungen wirkungsvoll angehen können.

 

Leitungswechsel im Berliner Missionswerk (BMW)

Neuer Direktor des Berliner Missionswerkes wird zum 1. Mai 2019 Dr. Christof Theilemann (59), bislang landeskirchlicher Pfarrer für Ökumene und Weltmission und stellvertretender theologischer Direktor des Werkes. Er folgt Roland Herpich nach, der Ende April 2019 in den Ruhestand geht.

„Ich bin froh und dankbar, dass sowohl die Kolleginnen und Kollegen im Missionswerk als auch die beteiligten Gremien mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben“, so Dr. Theilemann in einer ersten Stellungnahme. Das Berliner Missionswerk sei nicht nur das „Außenamt“ seiner beiden Trägerkirchen, sondern habe in den vergangenen Jahren unter dem Direktorat von Roland Herpich mehrere neue Arbeitsfelder hinzugewonnen und ein neues Profil als Ökumenisches Zentrum entwickelt. „Neben den weltweiten Partnerschaften, die wir im Auftrag unserer Trägerkirchen pflegen und die sich zum Teil aus der früheren Missionsarbeit entwickelt haben, ist das Werk heute auch vor Ort stark und ein kompetenter Ansprechpartner in Fragen des interreligiösen Dialogs sowie in Fragen von Migration und Integration.“ Theilemann selbst ist als Pfarrer für Ökumene und Weltmission auch für die fremdsprachigen Gemeinden in Berlin, Brandenburg der-schlesische Oberlausitz und in Anhalt zuständig. Zudem hat er in den vergangenen Jahren die kirchlichen Partnerschaften in die USA, nach Westeuropa und Ostasien begleitet und als stellvertretender Direktor die Neustrukturierung des Werkes mit gestaltet.

 

Dr. Christof Theilemann stammt aus dem Vogtland und hat Evangelische Theologie am Sprachenkonvikt in Berlin studiert. An der Universität Cambridge absolvierte er ein einjähriges postgraduales Auslandsstudium und promovierte dann in Berlin zum Thema „Die Frage nach Analogie, natürlicher Theologie und Personenbegriff in der Trinitätslehre“. 1990 wurde er Legationsrat im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, danach war er von 1991 bis 2010 Gemeindepfarrer in Königs Wusterhausen, bevor er ins Berliner Missionswerk wechselte.

 

 

 

Informationen aus dem Jahr 2017 - Bericht von unseren Missionspartnern
 

Kooperation mit Frankreich

Im April 2018 besuchten zwei Mitarbeiterinnen des französischen protestantischen Missionswerks DEFAP das Berliner Missionswerk. Laura Casorio (Leiterin des Freiwilligenprogramms) und Valérie Thorin (Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit) führten ein Gespräch mit Direktor Roland Herpich sowie mit ReferentInnen des Missionswerkes. „Es sieht so aus, als könnten wir bereits ab September 2019 eine/n Freiwilligen zum DEFAP nach Paris schicken, da die nötigen Vorbedingungen dafür  dort gegeben sind" freut sich Dr. Christof Theilemann - im Missionswerk zuständig für die Partnerschaften nach Westeuropa. Damit wäre ein erster konkreter Schritt in der entstehenden Partnerschaft getan.

 

Weltmissionskonferenz will ein Zeichen setzen

Zur Weltmissionskonferenz 2018 in Arusha (Tansania) haben Berliner Missionswerk und EKBO zwei Vertreter entsandt: Pfarrerin Michaela Fröhling, theologische Referentin für den missionarischen Dienst in der EKBO, sowie Superintendent Martin Kirchner (Kirchenkreis Berlin Nord-Ost). Zu der Tagung vom 8. bis 13. März werden mehr als 700 Delegierte aus protestantischen, orthodoxen, römisch-katholischen, evangelikalen sowie pfingstkirchlichen Kirchen und Gemeinschaften erwartet. Die Konferenz soll einen christlichen Beitrag für mehr globale soziale Gerechtigkeit und Frieden leisten.

 

Hilfe für inhaftierte Christen - Neue Kooperation

Der Verein „Hilfe für inhaftierte Christen - in memoriam Kurt Scharf e.V.“ will in Zukunft mit dem Berliner Missionswerk kooperieren. Der Verein, der auf Initiative von Reymar von Wedel gegründet und von diesem durch eine großzügige Spende mit einem guten Grundkapital ausgestattet wurde, hat sich vorgenommen, inhaftierten Christen weltweit zur Seite zu stehen. Hierfür will er in Zukunft mit dem Berliner Missionswerk zusammenarbeiten.

 

 

Informationen aus dem Jahr 2016 - Bericht von unseren Missionspartnern
 

165 Jahre Jerusalemverein

Der Jerusalemverein feierte am 26. Februar 2017 sein 165. Jahresfest unter dem Thema "Hier stehe ich! - Von der Freiheit palästinensischer Christenmenschen“

Nach dem Festgottesdienst in der St. Marienkirche mit Gastprediger Dr. Mitri Raheb,

Ev.-Lutherische Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land (ELCJHL), fand der

Festnachmittag im Kaiserin-Friedrich-Haus statt mit Grußworten u.a. von der palästinensischen Botschafterin Dr. Khouloud Daibes und Rolf Lindemann (Schulleiter von Talitha Kumi). Die Festvorträge hielten Dr. Uta Zeuge-Buberl, Theologin / Wien sowie Dr. Mitri Raheb / Pfarrer in Bethlehem.

 

Höchster polnischer Orden für Pfarrer Justus Werdin

Für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung wurde Pfarrer Dr. Justus Werdin, Osteuropareferent des Berliner Missionswerkes, am Freitag, 17. Februar, in Gniezno/Gnesen mit dem „Orden des Weißen Adlers“ ausgezeichnet. Dies ist die höchste Auszeichnung der Republik Polen und einer der ältesten Orden Europas.

 

Tansania: Bischof Mdegella verabschiedet

Dr. Owdenburg Mdegella, Bischof der Iringa-Diözese der Evangelisch-Lutherischen Kirche Tansanias (ELCT), geht nach 30 Jahren in den Ruhestand. Am 23. Januar wurde Mdegella mit einer Prozession und einem Festakt feierlich verabschiedet. In seiner Festpredigt betonte und sagte er: „Ich bin ein Kind der Berliner Mission“. Zur Delegation des Berliner Missionswerkes und der EKBO gehörten außer Direktor Roland Herpich noch Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Superintendent Carsten Bolz sowie Andreas Böer und Jens-Hermann Kleine, Mitglieder der Kirchenleitung. Nachfolger von Bischof Mdegellas ist Pfarrer Blaston Gaville.

 

Informationen aus dem Jahr 2015 - Bericht von unseren Missionspartnern

Das Evangelische Missionswerk Hamburg wird 40 Jahre alt (siehe auch www.emw-d.de/meldungen/meldung.467)
Mit Gästen aus fünf Kontinenten feierte das Evangelische Missionswerk (EMW) sein 40-jähriges Bestehen. Den Festvortrag hielt der brasilianische Friedenstheologe Fernando Enns von der Universität Hamburg über das Thema „Gesellschaft (en) ohne Religion – Traum oder Alptraum?“. Darüber hinaus standen Workshops und der Austausch mit Gästen auf dem Programm.

Das Evangelische Missionswerk wurde mit einem Beschluss der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 19. September 1975 gegründet. In der Rechtsform des Vereins entstand ein Dachverband von Missionswerken der EKD, evangelischen Freikirchen und missionarischen Verbänden. Das EMW ist zuständig für die Zusammenarbeit mit den ökumenischen Weltbünden, die Förderung von Programmen sowie die Öffentlichkeitsarbeit.Vorstandsvorsitzender ist derzeit der Oldenburger Bischof Jan Janssen. Die Geschäftsstelle mit 26 Mitarbeitenden in Hamburg wird von Pastor Christoph Anders geleitet.

Auch bei der Mitgliederversammlung im sächsischen Herrnhut vom 23. bis 25. September wurde des Jubiläums des EMW gedacht.

Bischof Dr. Markus Dröge neuer Missionsratsvorsitzender des BMW
(siehe auch www.berliner-missionswerk.de/aktuelles.html?no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=756)
Mit Epiphaniasgottesdienst und Neujahrsempfang im Roten Rathaus sind Berliner Missionswerk und Gossner Mission wieder in das Jahr gestartet. Im Gottesdienst wurde Bischof Dr. Markus Dröge von Direktor Roland Herpich und Kirchenpräsident Joachim Liebig als neuer Missionsratsvorsitzender des Berliner Missionswerkes eingeführt. "Ich freue mich sehr, weil Bischof Dröge als wachsamer Theologe mit einem Herz für die weltweite Gemeinschaft zugleich den Blick für die nächste Generation hat“ - so Direktor Herpich. Beim anschließenden Empfang im Roten Rathaus konnte das Werk rund 300 Gäste begrüßen.

Neuer Direktor der Gossner Mission eingeführt
Als Direktor der Gossner Mission wurde Pfarrer Christian Reiser in einem feierlichen Gottesdienst in Bad Salzuflen/Lippe offiziell in sein Amt eingeführt. In seiner Predigt sagte er: „Die Gossner Mission, die zur "Generation 175 plus" gehört, hat es bis heute geschafft, jung, lebendig und in Bewegung zu bleiben und in ihren Arbeitsbereichen große Wirkung zu entfalten. Aber es wird unsere Aufgabe sein, unser Profil weiter zu schärfen". Der 55-Jährige hatte sein Amt am 1. August angetreten, nachdem zuvor Öffentlichkeitsreferentin Jutta Klimmt das Werk kommissarisch geleitet hatte.

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Informationen aus dem Jahr 2015

Im September ist das Vorstandsmitglied der MFM, Frau Gisela Katharina Hauber, in den Ruhestand getreten.
Wir danken ihr herzlich für ihre langjährige engagierte Mitarbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg Gottes Segen und weitere erfüllenden Erfahrungen und Begegnungen.
Als Nachfolger für die Vertretung des EJF ist Herr Dr. Andreas Eckhoff in den Vorstand eingetreten (Vorstandssprecher des EJF)
Weitere Vertreter des EJF im Vorstand der MFM sind Frau Schopohl und Frau Reuter-Lessing.

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Informationen aus dem Jahr 2014

 

  • Am 31.8. feierte das Berliner Missionswerk sein 190jähriges Jubiläum, an dem die MFM als Gast teilnahm.
  • Eingeladen waren u.a. 32 Bischöfe, welche die weltweite Ökumene vertraten.
  • Am 19.10. feierte die VEM ihr 125jähriges Jubiläume feiern, zu welchem die MFM herzliche Glück- und Segenswünsche an ihre "Schwestermission" gesendet hat.
  • Vom 8.-10. Oktober fand die Mitgliederversammlung des EMW in Breklum statt.
    Hiervon hat Pastorin von Uckro auf dem Treffpunkt Morgenland am Mittwoch, 15.10. berichtet.

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Informationen aus dem Jahr 2013

Mitgliederversammlung des EMW in Wuppertal
2013 fand die Mitgliederversammlung des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland e.V vom 17. bis 19. September auf dem „Heiligen Berg“ im Internationalen Ev. Tagungszentrum in Wuppertal statt. Hier vertrat Pfrn. Cornelia von Uckro die Morgenländische Frauenmission.
Etwa 65 Teilnehmende beschäftigten sich mit dem Thema „Sehnsucht nach dem Guten Leben – Theologie des Lebens als Thema in Mission und Ökumene“.
Im Festgottesdienst hielt Regine Buschmann, Moderatorin der VEM, die Predigt.
Dr. Owe Boersma berichtete über die aktuellen Entwicklungen in Syrien und Ägypten aus der Sicht der Partner. Darüber hinaus gaben drei junge Menschen aus der Ökumene Impulse und Statements zum Tagungsthema.

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Informationen aus dem Jahr 2012

1 Ehrung mit dem Kronenkreuz

Zum Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde Frau Jäkel-Röger von der Vorsitzenden des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg Frau Susanne Kahl-Passoth mit dem Goldenen Kronenkreuz ausgezeichnet und ihr für ihr hohes Engagement gedankt. Frau Pastorin von Uckro hielt die Laudatio.

2 Verlängerung der Beurlaubung der Vorsteherin bei der EKBO
Der Vorstand hat in seiner Sitzung im Juli in Abstimmung mit der EJF gAG die Verlängerung
der Beurlaubung von Frau Pastorin von Uckro bei der EKBO um fünf Jahre beantragt. Diesem Antrag wurde entsprochen, so dass Pastorin von Uckro bis 2017 die Stelle der Vorsteherin der MFM weiter innehaben wird. Vom Vorstand wurde ihr für ihre Arbeit gedankt. Frau Pastorin von Uckro bedankt sich ebenfalls für das ihr entgegengebrachte Vertrauen sowie für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch den Vorstand.

3 Verabschiedung von Herrn Dreusicke

Nach seiner mehr als zwanzigjährigen Tätigkeit im Ev. Jugend- und Fürsorgewerk wurde Herr Dreusicke im Rahmen des 118. Jubiläums, welches das EJF am 6. Dezember 2012 feierte, in den Ruhestand verabschiedet. In einer Feier im Kreis der Kollegen wurde ihm auf feierliche, humorvolle, nachdenkliche und musikalische Weise gedankt und gute Wünsche zum Ausdruck gebracht.

Die Morgenländische Frauenmission schließt sich diesem Dank und den guten Wünschen an. Wir freuen uns, dass Herr Dreusicke seine Vorstandsarbeit in der MFM auch im Ruhestand fortführen wird und danken ihm hierfür.

4 Fotoalben zum Jubiläum
Zur Rüste brachten Frau Ingrid Maaß und Pfrn.i.R Martina Gern eine Überraschung mit:
In mühevoller und zeitaufwendiger Arbeit haben sie zahlreiche Fotos aus der Vergangenheit sortiert, beschriftet und der MFM in sechs Ordnern übergeben. Herzlichen Dank hierfür!!
Auf diese Weise ist die Vergangenheit einmalig dokumentiert und kann genutzt werden.

5 Ausstellung der MFM im Foyer
Pünktlich zum 170.Jubiläum der MFM konnte im Foyer des Hotels Morgenland sowie im Vorraum der Kapelle eine kleine Ausstellung in frisch renovierten Räumlichkeiten eröffnet werden. Anschaulich werden Besucher und Gäste über die Geschichte und Arbeit der MFM informiert.

Herzlichen Dank der Hotelleiterin Frau Heike Hinz sowie der Öffentlichkeitsabteilung des EJF für die hilfreiche Unterstützung!

6 MFM jetzt Mitglied bei der von Cantsteinschen Bibelanstalt Berlin 
Um die bibelmissionarischen Tätigkeit in Berlin und Brandenburg zu unterstützen und Menschen die biblische Botschaft nahe zu bringen, ist die MFM im November 2012 der von Cantsteinschen Bibelanstalt Berlin (vCBA) beigetreten.

7 Mitgliederversammlung 2012 des EMW in Neuendettelsau
Etwa 65 Teilnehmende beschäftigten sich mit dem Thema „Ein Gott. Ein Wort? Die Bibel auslegen und deuten im ökumenischen Miteinander“. Im Festgottesdienst hielt Bischof Jan Janssen, Vorstandsvorsitzender des EMW, die Predigt. Dr. Evie Vernon hielt den Einführungsvortrag. Die karibische Theologin ist Direktorin des Selly Oak Center for Mission Studies in Birmingham, England. 2012 fand die Mitgliederversammlung des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland e.V vom 17. bis 19. Oktober in Neuendettelsau bei "Mission EineWelt – Centrum für Partnerschaft“ statt. Hier vertrat Pfrn. Cornelia von Uckro die Morgenländische Frauenmission.

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Informationen aus dem Jahre 2011


2011 und 2012 - Das Archiv der MFM ist umgezogen
Das gesamte Archiv der MFM wurde sortiert und archiviert. Durch ein neu vom Archivar Dr. Jakob Eisler angelegtes "Findbuch" können nun alle Schriftstücke schnell und promblos gefunden werden.
Seit April 2012 befindet sich unser Archiv im
    Evangelisch Landeskirchlichen Archiv Berlin
    Bethaniendamm 29
    10997 Berlin
    Tel: (030) 22 50 450
    Fax: (030) 22 50 4510
    Email: elab@ekbo.de

Die vollständige Ausgabe des Freundesgrußes ab 1864 sowie Ausstellungstücke für das Museum befinden sich jedoch
weiterhin bei der MFM in der Finckensteinallee 23-27.

2011 - Mitgliederversammlung des Evangelischen Missionswerkes (EMW) in Meißen
Vom 19.-21. Oktober fand die Mitgliederversammlung des EMW in der Tagungsstätte der Akademie in Meißen statt unter dem Thema: "Charismatische Gemeinden - zwischen Faszination und Besorgnis".
Pfrn. Cornelia von Uckro vertrat die Morgenländische Frauenmission.

2010 - Mitgliederversammlung des Evangelischen Missionswerkes (EMW) in Bremen
Im September 2010 vertrat Pfrn. Cornelia von Uckro die MFM bei der Mitgliederversammlung des Evangelischen Missionswerkes in Bremen. Die 65 Delegierten aus Missionswerken, Kirchen und Verbänden beschäftigten sich mit
dem Thema „Partnerschaft in Bewährung“. Das Gastreferat hielt der aus Ghana stammende Generalsekretär der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WRK),
Dr. Setri Nyomi, zum Tagungsthema aus Sicht der südlichen Partner des EMW.
Die bisherige Vorstandsvorsitzende, Bischöfin i.R. Maria Jepsen (Hamburg) wurde
in einem Gottes- dienst von ihren Aufgaben entpflichtet. Als Ihr Nachfolger wurde während der Mitgliederversammlung der Bischof der Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Oldenburg, Jan Janssen gewählt und im Gottesdienst eingeführt.