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Produkte und Fragen zum Begriff Frauenmission:

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar zur österreichischen Geschichte: Sozialstruktur und Nationalitätenproblem in der späten Habsburgermonarchie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Frauenbewegung und Nationalismus stellt ein Thema dar, mit dem sich die Geschichtsforschung erst in letzter Zeit befasst hat. Meist wird dabei vom Postulat ausgegangen, dass Frauenbewegung und nationale Bestrebungen entgegengesetzte Ziele verfolgten, da die Frauenemanzipation die Solidarität aller Frauen verlangt hätte, während der Nationalismus die Frauen verschiedener Nationen trennte. Wollten sich die Frauen daher an den im 19. Jahrhundert erstarkenden nationalistischen Strömungen beteiligen und damit auch die Unterstützung der dort engagierten Männer erreichen, mussten sie dieser Theorie zufolge bedeutende Abstriche von ihren Forderungen nach Frauenemanzipation machen.

Die vorliegende Arbeit zeigt am Beispiel der tschechischen Frauenbewegung ein anderes Handlungsmuster auf. Die tschechischen Frauen fühlten sich in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie doppelt unterdrückt, infolge ihres Geschlechts und infolge der nationalen Zugehörigkeit. Die Aktivistinnen der tschechischen Frauenbewegung waren meist überzeugte Patriotinnen, sie sahen jedoch keinen Widerspruch zwischen ihrem Kampf um Gleichberechtigung mit den Männern und dem Kampf um die nationalen Rechte ihres Volkes, sondern nahmen beides in ihr Programm auf. Sie waren überzeugt, dass das Erreichen nationaler Ziele auch der Frauenbewegung nützen würde. Die tschechischen Männer wiederum setzten vielfach ihren Stolz daran, durch Rechte, die sie den Frauen einräumten, bzw. entsprechende verbale Erklärungen die Fortschrittlichkeit ihrer Nation unter Beweis zu stellen. Im Kampf um die nationalen Rechte traten Männer und Frauen gemeinsam auf. Nur dort, wo es keinen ¿nationalen Gegner¿ gab wie etwa innerhalb der tschechischen Turnvereinigung ¿Sokol¿, wird, wie die Arbeit aufzeigt, das zähe Ringen auch der tschechischen Frauen um ihre Rechte in einer männlich bestimmten Gesellschaft deutlicher. (Walter, Ilsemarie)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar zur österreichischen Geschichte: Sozialstruktur und Nationalitätenproblem in der späten Habsburgermonarchie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Frauenbewegung und Nationalismus stellt ein Thema dar, mit dem sich die Geschichtsforschung erst in letzter Zeit befasst hat. Meist wird dabei vom Postulat ausgegangen, dass Frauenbewegung und nationale Bestrebungen entgegengesetzte Ziele verfolgten, da die Frauenemanzipation die Solidarität aller Frauen verlangt hätte, während der Nationalismus die Frauen verschiedener Nationen trennte. Wollten sich die Frauen daher an den im 19. Jahrhundert erstarkenden nationalistischen Strömungen beteiligen und damit auch die Unterstützung der dort engagierten Männer erreichen, mussten sie dieser Theorie zufolge bedeutende Abstriche von ihren Forderungen nach Frauenemanzipation machen. Die vorliegende Arbeit zeigt am Beispiel der tschechischen Frauenbewegung ein anderes Handlungsmuster auf. Die tschechischen Frauen fühlten sich in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie doppelt unterdrückt, infolge ihres Geschlechts und infolge der nationalen Zugehörigkeit. Die Aktivistinnen der tschechischen Frauenbewegung waren meist überzeugte Patriotinnen, sie sahen jedoch keinen Widerspruch zwischen ihrem Kampf um Gleichberechtigung mit den Männern und dem Kampf um die nationalen Rechte ihres Volkes, sondern nahmen beides in ihr Programm auf. Sie waren überzeugt, dass das Erreichen nationaler Ziele auch der Frauenbewegung nützen würde. Die tschechischen Männer wiederum setzten vielfach ihren Stolz daran, durch Rechte, die sie den Frauen einräumten, bzw. entsprechende verbale Erklärungen die Fortschrittlichkeit ihrer Nation unter Beweis zu stellen. Im Kampf um die nationalen Rechte traten Männer und Frauen gemeinsam auf. Nur dort, wo es keinen ¿nationalen Gegner¿ gab wie etwa innerhalb der tschechischen Turnvereinigung ¿Sokol¿, wird, wie die Arbeit aufzeigt, das zähe Ringen auch der tschechischen Frauen um ihre Rechte in einer männlich bestimmten Gesellschaft deutlicher. (Walter, Ilsemarie)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar zur österreichischen Geschichte: Sozialstruktur und Nationalitätenproblem in der späten Habsburgermonarchie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Frauenbewegung und Nationalismus stellt ein Thema dar, mit dem sich die Geschichtsforschung erst in letzter Zeit befasst hat. Meist wird dabei vom Postulat ausgegangen, dass Frauenbewegung und nationale Bestrebungen entgegengesetzte Ziele verfolgten, da die Frauenemanzipation die Solidarität aller Frauen verlangt hätte, während der Nationalismus die Frauen verschiedener Nationen trennte. Wollten sich die Frauen daher an den im 19. Jahrhundert erstarkenden nationalistischen Strömungen beteiligen und damit auch die Unterstützung der dort engagierten Männer erreichen, mussten sie dieser Theorie zufolge bedeutende Abstriche von ihren Forderungen nach Frauenemanzipation machen. Die vorliegende Arbeit zeigt am Beispiel der tschechischen Frauenbewegung ein anderes Handlungsmuster auf. Die tschechischen Frauen fühlten sich in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie doppelt unterdrückt, infolge ihres Geschlechts und infolge der nationalen Zugehörigkeit. Die Aktivistinnen der tschechischen Frauenbewegung waren meist überzeugte Patriotinnen, sie sahen jedoch keinen Widerspruch zwischen ihrem Kampf um Gleichberechtigung mit den Männern und dem Kampf um die nationalen Rechte ihres Volkes, sondern nahmen beides in ihr Programm auf. Sie waren überzeugt, dass das Erreichen nationaler Ziele auch der Frauenbewegung nützen würde. Die tschechischen Männer wiederum setzten vielfach ihren Stolz daran, durch Rechte, die sie den Frauen einräumten, bzw. entsprechende verbale Erklärungen die Fortschrittlichkeit ihrer Nation unter Beweis zu stellen. Im Kampf um die nationalen Rechte traten Männer und Frauen gemeinsam auf. Nur dort, wo es keinen ¿nationalen Gegner¿ gab wie etwa innerhalb der tschechischen Turnvereinigung ¿Sokol¿, wird, wie die Arbeit aufzeigt, das zähe Ringen auch der tschechischen Frauen um ihre Rechte in einer männlich bestimmten Gesellschaft deutlicher. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070802, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Walter, Ilsemarie, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Seminar; Geschichte; Sozialstruktur; Nationalitätenproblem, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Geschichte/Regionalgeschichte, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638230087, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Werner Lachmann: Entwicklungspolitik / Band 4 / Entwicklungshilfe - Werner Lachmann, Gebunden
Werner Lachmann: Entwicklungspolitik / Band 4 / Entwicklungshilfe - Werner Lachmann, Gebunden

Die Entwicklungszusammenarbeit befindet sich gegenwärtig in einer kritischen Phase. Die Bevölkerung der Geber-, aber auch die der Empfängerländer, stehen der Entwicklungshilfe zunehmend argwöhnisch gegenüber. Das ursprüngliche Ziel, mit der Auslandshilfe den Entwicklungsprozess in Entwicklungsländern zu forcieren, ist augenscheinlich in den meisten Fällen verfehlt worden. Begründung und Systematik der Entwicklungshilfe stellt der Autor deswegen in diesem Buch fundiert dar. Er zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Handelshilfen auf, stellt die Träger der öffentlichen Entwicklungshilfe im Detail vor und diskutiert die wichtigsten Problemfelder der öffentlichen Entwicklungshilfe.

Preis: 39.95 € | Versand*: 0.00 €
Heute sind Diakoninnen aus der bayerischen Landeskirche nicht mehr wegzudenken. Doch der Weg zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern war lang. Als sich die bayerischen Pfarrerinnen in den 1970er Jahren den Weg ins Pfarramt erkämpften, begannen die ersten Frauen die Ausbildung zur Diakonin in Rummelsberg. Regulär ausgebildet wurden sie ab 1982. Ihre Berufung und ihre geistliche Gemeinschaft waren die Kraftquellen, aus denen sie ihre Ausdauer und ihren Mut schöpften. Trotz mannigfacher Widerstände gelang es den Frauen letztlich, als gleichberechtigte Partnerinnen in Kirche und Diakonie anerkannt zu werden. In ihrem männlich geprägten Umfeld haben sie viele Impulse gesetzt. 

Dieses Buch stellt die Geschichte der bayerischen Diakoninnen erstmalig und umfassend dar. In sehr persönlichen Texten berichten die Frauen von Widerständen und Unterstützung, die sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung erlebt haben. Auch Un¬terstützerinnen und Förderer kommen zu Wort. Ein wissenschaftlicher Beitrag beleuchtet die Tradition diakonischer Arbeit und benennt die Positionen der Rummelsberger Brüderschaft und der Landeskirche bei der Entwicklung der Diakoninnengemeinschaft. In vielen Fotos werden wichtige Personen, Ereignisse und Orte lebendig. Eine vollständige Liste der 258 Diakoninnen der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zeigt die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeitsfelder.

Rummelsberger Reihe Bd. 24

Mit Beiträgen von Thomas Greif, Dorothea Richter und Gabriela Neumann-Beiler. (Peterhoff, Elisabeth~Wiesemann, Gabriele)
Heute sind Diakoninnen aus der bayerischen Landeskirche nicht mehr wegzudenken. Doch der Weg zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern war lang. Als sich die bayerischen Pfarrerinnen in den 1970er Jahren den Weg ins Pfarramt erkämpften, begannen die ersten Frauen die Ausbildung zur Diakonin in Rummelsberg. Regulär ausgebildet wurden sie ab 1982. Ihre Berufung und ihre geistliche Gemeinschaft waren die Kraftquellen, aus denen sie ihre Ausdauer und ihren Mut schöpften. Trotz mannigfacher Widerstände gelang es den Frauen letztlich, als gleichberechtigte Partnerinnen in Kirche und Diakonie anerkannt zu werden. In ihrem männlich geprägten Umfeld haben sie viele Impulse gesetzt. Dieses Buch stellt die Geschichte der bayerischen Diakoninnen erstmalig und umfassend dar. In sehr persönlichen Texten berichten die Frauen von Widerständen und Unterstützung, die sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung erlebt haben. Auch Un¬terstützerinnen und Förderer kommen zu Wort. Ein wissenschaftlicher Beitrag beleuchtet die Tradition diakonischer Arbeit und benennt die Positionen der Rummelsberger Brüderschaft und der Landeskirche bei der Entwicklung der Diakoninnengemeinschaft. In vielen Fotos werden wichtige Personen, Ereignisse und Orte lebendig. Eine vollständige Liste der 258 Diakoninnen der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zeigt die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeitsfelder. Rummelsberger Reihe Bd. 24 Mit Beiträgen von Thomas Greif, Dorothea Richter und Gabriela Neumann-Beiler. (Peterhoff, Elisabeth~Wiesemann, Gabriele)

Heute sind Diakoninnen aus der bayerischen Landeskirche nicht mehr wegzudenken. Doch der Weg zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern war lang. Als sich die bayerischen Pfarrerinnen in den 1970er Jahren den Weg ins Pfarramt erkämpften, begannen die ersten Frauen die Ausbildung zur Diakonin in Rummelsberg. Regulär ausgebildet wurden sie ab 1982. Ihre Berufung und ihre geistliche Gemeinschaft waren die Kraftquellen, aus denen sie ihre Ausdauer und ihren Mut schöpften. Trotz mannigfacher Widerstände gelang es den Frauen letztlich, als gleichberechtigte Partnerinnen in Kirche und Diakonie anerkannt zu werden. In ihrem männlich geprägten Umfeld haben sie viele Impulse gesetzt. Dieses Buch stellt die Geschichte der bayerischen Diakoninnen erstmalig und umfassend dar. In sehr persönlichen Texten berichten die Frauen von Widerständen und Unterstützung, die sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung erlebt haben. Auch Un¬terstützerinnen und Förderer kommen zu Wort. Ein wissenschaftlicher Beitrag beleuchtet die Tradition diakonischer Arbeit und benennt die Positionen der Rummelsberger Brüderschaft und der Landeskirche bei der Entwicklung der Diakoninnengemeinschaft. In vielen Fotos werden wichtige Personen, Ereignisse und Orte lebendig. Eine vollständige Liste der 258 Diakoninnen der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zeigt die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeitsfelder. Rummelsberger Reihe Bd. 24 Mit Beiträgen von Thomas Greif, Dorothea Richter und Gabriela Neumann-Beiler. , Heute sind Diakoninnen aus der bayerischen Landeskirche nicht mehr wegzudenken. Doch der Weg zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern war lang. Als sich die bayerischen Pfarrerinnen in den 1970er Jahren den Weg ins Pfarramt erkämpften, begannen die ersten Frauen die Ausbildung zur Diakonin in Rummelsberg. Regulär ausgebildet wurden sie ab 1982. Ihre Berufung und ihre geistliche Gemeinschaft waren die Kraftquellen, aus denen sie ihre Ausdauer und ihren Mut schöpften. Trotz mannigfacher Widerstände gelang es den Frauen letztlich, als gleichberechtigte Partnerinnen in Kirche und Diakonie anerkannt zu werden. In ihrem männlich geprägten Umfeld haben sie viele Impulse gesetzt. Dieses Buch stellt die Geschichte der bayerischen Diakoninnen erstmalig und umfassend dar. In sehr persönlichen Texten berichten die Frauen von Widerständen und Unterstützung, die sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung erlebt haben. Auch Un¬terstützerinnen und Förderer kommen zu Wort. Ein wissenschaftlicher Beitrag beleuchtet die Tradition diakonischer Arbeit und benennt die Positionen der Rummelsberger Brüderschaft und der Landeskirche bei der Entwicklung der Diakoninnengemeinschaft. In vielen Fotos werden wichtige Personen, Ereignisse und Orte lebendig. Eine vollständige Liste der 258 Diakoninnen der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zeigt die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeitsfelder. Rummelsberger Reihe Bd. 24 Mit Beiträgen von Thomas Greif, Dorothea Richter und Gabriela Neumann-Beiler. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20221006, Produktform: Leinen, Titel der Reihe: Rummelsberger Reihe#24#, Autoren: Peterhoff, Elisabeth~Wiesemann, Gabriele, Seitenzahl/Blattzahl: 256, Keyword: Bayerische Landeskirche; Pfarrerinnen; Rummelsberg, Fachschema: Christentum~Weltreligionen / Christentum, Warengruppe: HC/Religion/Theologie/Christentum, Fachkategorie: Christentum, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Fink Kunstverlag Josef, Verlag: Fink Kunstverlag Josef, Verlag: Fink, Josef, GmbH, Kunstverlag, Länge: 239, Breite: 177, Höhe: 30, Gewicht: 971, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 34.80 € | Versand*: 0 €
Frauenarbeit in der Industrie in den Jahren des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders (1948-1966) am Beispiel der Olympia Werke - Regina Rüdebusch, Kartoniert (TB)
Frauenarbeit in der Industrie in den Jahren des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders (1948-1966) am Beispiel der Olympia Werke - Regina Rüdebusch, Kartoniert (TB)

Die Studie leistet einen Beitrag zur Darstellung der außerhäuslichen Frauenberufstätigkeit in den ersten beiden Jahrzehnten nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Die berufliche und private Situation von Frauen, die in dieser Zeit in einer peripheren Region außerhäuslich erwerbstätig waren, wird beispielhaft anhand von weiblichen Mitarbeitern der Olympia Werke untersucht.

Preis: 35.00 € | Versand*: 0.00 €

Ist es verfassungswidrig und gegen das Grundgesetz, dass nur Männer zur Wehrpflicht verpflichtet sind und Frauen nicht, da dies keine Gleichberechtigung darstellt?

Die Frage der Wehrpflicht und deren Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz ist umstritten. Das Bundesverfassungsgericht hat bisher kein...

Die Frage der Wehrpflicht und deren Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz ist umstritten. Das Bundesverfassungsgericht hat bisher keine eindeutige Entscheidung dazu getroffen. Es gibt jedoch Argumente, die für eine Gleichbehandlung von Männern und Frauen bei der Wehrpflicht sprechen und darauf hinweisen, dass die bestehende Regelung möglicherweise gegen das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes verstößt.

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Was wäre eine gute Leitfrage zum Thema Frauenrechte?

"Wie können Frauenrechte weltweit gestärkt und geschützt werden?"

"Wie können Frauenrechte weltweit gestärkt und geschützt werden?"

Quelle: KI generiert

Inwiefern kann Entwicklungshilfe dazu beitragen, die sozioökonomische Entwicklung in Entwicklungsländern zu fördern, und welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich dabei in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit, Bildung und Infrastruktur?

Entwicklungshilfe kann dazu beitragen, die sozioökonomische Entwicklung in Entwicklungsländern zu fördern, indem sie finanzielle R...

Entwicklungshilfe kann dazu beitragen, die sozioökonomische Entwicklung in Entwicklungsländern zu fördern, indem sie finanzielle Ressourcen, technische Expertise und Kapazitätsaufbau bereitstellt. Dies kann dazu beitragen, die Wirtschaft durch die Förderung von Unternehmertum und Handel zu stärken, die Gesundheit durch den Aufbau von Gesundheitssystemen und den Zugang zu medizinischer Versorgung zu verbessern, die Bildung durch den Ausbau von Schulen und die Bereitstellung von Lehrmaterialien zu fördern und die Infrastruktur durch den Bau von Straßen, Brücken und anderen wichtigen Einrichtungen zu verbessern. Allerdings gibt es auch Herausforderungen wie Korruption, politische Instabilität und unzureichende Koordination zwischen den Gebern, die die Effektivität der Entwicklung

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Wie kann die Förderung einer geschlechtsneutralen Sprache in der Gesellschaft dazu beitragen, die Gleichberechtigung und Inklusion in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Arbeitsplatz und sozialen Interaktionen zu verbessern?

Die Förderung einer geschlechtsneutralen Sprache kann dazu beitragen, die Gleichberechtigung und Inklusion zu verbessern, indem si...

Die Förderung einer geschlechtsneutralen Sprache kann dazu beitragen, die Gleichberechtigung und Inklusion zu verbessern, indem sie die Sichtbarkeit und Anerkennung aller Geschlechter fördert. Indem geschlechtsneutrale Sprache verwendet wird, können Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht besser repräsentiert und respektiert werden. Dies kann dazu beitragen, stereotype Rollenbilder und Vorurteile zu überwinden und eine inklusivere Umgebung zu schaffen. Darüber hinaus kann die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache dazu beitragen, die Chancengleichheit in Bildung und Arbeitsplatz zu fördern, indem sie dazu beiträgt, Barrieren und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts abzubauen.

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Entwicklungshilfe, Ausfuhr und Beschäftigung. - Dieter Schumacher, Kartoniert (TB)
Entwicklungshilfe, Ausfuhr und Beschäftigung. - Dieter Schumacher, Kartoniert (TB)

Jetzt Entwicklungshilfe, Ausfuhr und Beschäftigung. bei Weltbild.de bestellen. - Andere Kunden suchten auch nach:

Preis: 39.90 € | Versand*: 0.00 €
Frauenrechte sind Menschenrechte - weltweit - Christa Randzio-Plath, Kartoniert (TB)
Frauenrechte sind Menschenrechte - weltweit - Christa Randzio-Plath, Kartoniert (TB)

Die Diskriminierung der Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dauert an, weil strukturelle Ungleichheit besteht und sich durch Gewalt gegen Frauen und weiter bestehende Vorurteile verstärkt. Wollen wir weitere 100 Jahre auf die Gleichstellung warten? Die Hoffnung der Frauen ist die Umsetzung der UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung bis 2030.Die Autorin analysiert, wie sich in den letzten 25 Jahren, seit der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995, die Lage der Frauen weltweit verbessert oder auch verschlechtert hat.25 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking können allgemeine Fortschritte in Verfassung und Recht festgestellt werden. Dennoch bleibt die strukturelle Diskriminierung der Frauen. 1995 wurde eine systemische Transformation der Weltgesellschaft und Weltwirtschaft gefordert, um Diskriminierung zu überwinden.Dennoch ist die Rechtslage weltweit auch heute noch sehr unterschiedlich wie auch Lebens- und Arbeitsbedingungen und der Zugang zu politischer und wirtschaftlicher Macht.Frauen erleben täglich Diskriminierung, in der Arbeitswelt, in der Gesellschaft und in der Politik. Sie sterben an häuslicher Gewalt, im sicheren Heim, weil sie Frauen sind. Keine Frau ist vor Diskriminierung gefeit, aber nur wenige Frauen können ihr Recht auf Nicht-Diskriminierung durchsetzenZentrales Thema war und bleibt Armutsbekämpfung. Die Feminisierung von Armut ist eine Herausforderung. Immer noch sind 70 Prozent der in absoluter Armut lebenden Personen Frauen - trotz Weltfrauenkonferenzen, trotz Millenniums-erklärung, trotz der UN-Agenda 2030, die niemand zurücklassen will. Immerhin sind 2020 viele Frauen wie Männer weniger arm und müssen nicht hungern. Die Covid-19- Pandemie wird das wieder verschlechtern.Die Feminisierung der Armut verletzt Menschenrechte von Frauen, weil sie ihre sozialen, wirtschaftlichen und politischen Bedürfnisse nicht einfordern können. Dabei geht es um materielle Armut, aber auch um den Zugang zu Ressourcen. Öffentliche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge für Bildung, Mobilität, Gesundheit stehen Frauen vor allem in ländlichen Gebieten nicht zur Verfügung.Ohne eine dauerhafte Beseitigung der Diskrimierung von Frauen werden sich die globalen Probleme nicht lösen lassen.

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Anonymous: Zwischen Macht und Gleichberechtigung. Welche Motive und Ziele verfolgte Kleisthenes mit seiner Reformpolitik?
Anonymous: Zwischen Macht und Gleichberechtigung. Welche Motive und Ziele verfolgte Kleisthenes mit seiner Reformpolitik?

Zwischen Macht und Gleichberechtigung. Welche Motive und Ziele verfolgte Kleisthenes mit seiner Reformpolitik? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 15.95 € | Versand*: 0 €
Frauengesundheit - Arnold Achmüller, Kartoniert (TB)
Frauengesundheit - Arnold Achmüller, Kartoniert (TB)

Die Frauengesundheit ist eines der zentralen Themen der Kräuterkunde. Milde Heilmittel lindern die Beschwerden von Menstruation, Schwangerschaft, Stillzeit und Wechseljahren. Welcher Tee hilft bei Menstruationsbeschwerden? Welches Öl hält die Haut in der Schwangerschaft elastisch? Wie bereitet man mit Frauenmantel ein Sitzbad zu?Mit Arnold Achmüllers Ratschlägen und Rezepten kann man die wertvollen Hausmittel ganz einfach herstellen und sich selbst helfen.

Preis: 10.00 € | Versand*: 0.00 €

Warum müssen in der Ukraine nur die Männer in den Krieg ziehen? Sind die Frauen zu klein oder zu schwach? Wie sieht es mit der Gleichberechtigung aus?

In der Ukraine besteht eine allgemeine Wehrpflicht für Männer. Dies bedeutet, dass alle Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren zum M...

In der Ukraine besteht eine allgemeine Wehrpflicht für Männer. Dies bedeutet, dass alle Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren zum Militärdienst verpflichtet sind. Frauen haben jedoch die Möglichkeit, freiwillig in den Streitkräften zu dienen. Die Frage der Gleichberechtigung ist komplex und kann nicht allein aufgrund der Wehrpflicht beurteilt werden. Es gibt verschiedene Aspekte der Gleichberechtigung, die in der Ukraine diskutiert werden, darunter auch die Geschlechterrollen in der Gesellschaft.

Quelle: KI generiert

In welchen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft gibt es Konzepte von Elite, die eine privilegierte oder herausragende Position einnehmen, und wie wirkt sich dies auf die Dynamik und Gleichberechtigung in diesen Bereichen aus?

In der Wirtschaft gibt es Konzepte von Elite in Form von multinationalen Konzernen und Großunternehmen, die eine herausragende Pos...

In der Wirtschaft gibt es Konzepte von Elite in Form von multinationalen Konzernen und Großunternehmen, die eine herausragende Position einnehmen und dadurch einen großen Einfluss auf den Markt und die Wirtschaft haben. Dies kann zu einer Verzerrung des Wettbewerbs führen und die Chancen für kleinere Unternehmen und Start-ups verringern. In der Gesellschaft gibt es Konzepte von Elite in Form von privilegierten sozialen Klassen oder Gruppen, die aufgrund ihres Reichtums, ihrer Bildung oder ihres sozialen Status eine herausragende Position einnehmen. Dies kann zu einer Verstärkung sozialer Ungleichheit und zur Marginalisierung von benachteiligten Gruppen führen. Die Existenz von Eliten in Wirtschaft und Gesellschaft kann zu einer Verfestigung von Machtstrukturen führen und die Dynamik und Gleich

Quelle: KI generiert

Welche Herausforderungen und Chancen sehen Künstlerinnen in Bezug auf die Gleichberechtigung und Anerkennung in den Bereichen Kunst, Musik und Literatur?

Künstlerinnen sehen sich oft mit der Herausforderung konfrontiert, in einer von Männern dominierten Branche Anerkennung zu finden...

Künstlerinnen sehen sich oft mit der Herausforderung konfrontiert, in einer von Männern dominierten Branche Anerkennung zu finden und gleichberechtigt behandelt zu werden. Sie kämpfen gegen Vorurteile und Stereotypen, die ihre Arbeit und Fähigkeiten in Frage stellen. Gleichzeitig bieten sich Künstlerinnen die Chance, durch ihre einzigartige Perspektive und kreative Ausdrucksformen neue Impulse in Kunst, Musik und Literatur zu setzen und so die Vielfalt und Qualität dieser Bereiche zu bereichern. Trotz der bestehenden Herausforderungen haben Künstlerinnen die Möglichkeit, durch ihre Kunstwerke und ihren Einfluss auf die Gesellschaft einen positiven Wandel in Bezug auf Gleichberechtigung und Anerkennung zu bewirken.

Quelle: KI generiert

Wie sieht die Gleichberechtigung im Jahr 2034 aus?

Es ist schwierig, die genaue Situation der Gleichberechtigung im Jahr 2034 vorherzusagen, da dies von vielen Faktoren abhängt. Es...

Es ist schwierig, die genaue Situation der Gleichberechtigung im Jahr 2034 vorherzusagen, da dies von vielen Faktoren abhängt. Es ist jedoch zu hoffen, dass bis dahin weitere Fortschritte erzielt wurden und die Gleichberechtigung in vielen Bereichen erreicht ist. Es wird wahrscheinlich immer noch Herausforderungen geben, aber die Gesellschaft wird hoffentlich offener und gerechter sein.

Quelle: KI generiert
Globale Frauengesundheit
Globale Frauengesundheit

Globale Frauengesundheit , In diesem Buch diskutieren Herausgeber*innen und ihre Mitautor*innen über medizinische Themen in einer globalen Welt und ihren so unterschiedlichen Gegebenheiten. Wo sind deutsche Standards im Vergleich mit globalen Bedingungen einzuordnen. Was ist wichtig in der Versorgung von Frauen ¿ was ist weniger wichtig, welche Standards gelten universell, wo gibt es sinnvolle regionale Varianten? Aus dem Inhalt Allgemeine medizinische Konzepte und weltweite Statistiken Familienplanung weltweit Frauengesundheit angesichts Klimawandel, Bevölkerungsentwicklung, Nahrungsmangel und globaler Pandemien Auftreten von Präeklampsie, Leitung der Geburt, Geburtsverletzungen und Kaiserschnitt Therapieoptionen von gynäkologischen Karzinomen und Möglichkeiten der Palliativmedizin Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Medizin von Migrantinnen, der Female Genital Mutilation (FGM), Tropenerkrankungen und Infektionen imZusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt. Das in klarer verständlicher Sprache geschriebene Buch richtet sich an Gynäkolog*innen, Geburtshelfer*innen, Hebammen und Pflegende, die in der humanitären Hilfe tätig sind sowie an alle Interessierten, denen die zukünftige Entwicklung der globalen Medizin am Herzen liegt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 64.99 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand der Ergebnisse der PISA-Studie wird deutlich, dass Bildung und Erziehung in jedem Fall zusammengehören. Erziehung ist das Fundament jeder Bildung. Sie muss vorausgehen, bevor Bildung überhaupt gezielt und wirksam angewendet werden kann und zum Tragen kommt. Weiterhin benötigen Bildung und Erziehung das Vorbild der gesamten Gesellschaft, da sie besonders durch diese beiden Faktoren ihren Charakter erhält.
Das besondere Engagement bezieht sich natürlich auf die Eltern und Schulen, da sie primär mit der Erziehung und Bildung der Kinder zu tun haben und mit ihnen in Berührung kommen. Durch ihre Erziehung entscheiden sie mithilfe ihrer Vorbildfunktion und weiteren pädagogischen Mitteln über eine erfolgreiche Entwicklung der Kinder.

Die Zusammenarbeit von Eltern und Schule ist daher ein wichtiger Stützpfeiler erfolgreicher pädagogischer Arbeit. Der Erfolg erzieherischer Arbeit wird wesentlich durch die Kooperation aller Erziehenden bestimmt. Wenn sie erfolgreich gelingt, schafft sie den Kindern und Jugendlichen ein verlässliches Umfeld und erreicht die Bildung einer stabilen Persönlichkeit. 
Partnerschaft enthält ¿demokratische Elemente im Sinne der Gleichberechtigung, des Nicht-Vorgesetzt-, Über- oder Untergeordnetseins sowie der gegenseitigen Achtung und Anerkennung¿. Sie beinhaltet das Zusammenwirken und gemeinsames Bewältigen einer Aufgabe (hier natürlich die Erziehung des Kindes durch Eltern und Lehrer), bei der jeder der Beteiligten auf den gegenseitigen Beitrag und die Mithilfe angewiesen ist. Nur so kann eine Partnerschaft dem Wort gemäß gelingen.
Besonders wichtig sind klare Erziehungsstrukturen, vor allem in (kritischen) Zeiten und Umgewöhnungen wie der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I, Pubertät, Berufsorientierung und Lebensplanung. Sie alle erfordern eine enge Zusammenarbeit und stabilen Halt von Elternhaus und Schule. Dabei sind gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander wichtige Aspekte! (Lucht, Inka)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand der Ergebnisse der PISA-Studie wird deutlich, dass Bildung und Erziehung in jedem Fall zusammengehören. Erziehung ist das Fundament jeder Bildung. Sie muss vorausgehen, bevor Bildung überhaupt gezielt und wirksam angewendet werden kann und zum Tragen kommt. Weiterhin benötigen Bildung und Erziehung das Vorbild der gesamten Gesellschaft, da sie besonders durch diese beiden Faktoren ihren Charakter erhält. Das besondere Engagement bezieht sich natürlich auf die Eltern und Schulen, da sie primär mit der Erziehung und Bildung der Kinder zu tun haben und mit ihnen in Berührung kommen. Durch ihre Erziehung entscheiden sie mithilfe ihrer Vorbildfunktion und weiteren pädagogischen Mitteln über eine erfolgreiche Entwicklung der Kinder. Die Zusammenarbeit von Eltern und Schule ist daher ein wichtiger Stützpfeiler erfolgreicher pädagogischer Arbeit. Der Erfolg erzieherischer Arbeit wird wesentlich durch die Kooperation aller Erziehenden bestimmt. Wenn sie erfolgreich gelingt, schafft sie den Kindern und Jugendlichen ein verlässliches Umfeld und erreicht die Bildung einer stabilen Persönlichkeit. Partnerschaft enthält ¿demokratische Elemente im Sinne der Gleichberechtigung, des Nicht-Vorgesetzt-, Über- oder Untergeordnetseins sowie der gegenseitigen Achtung und Anerkennung¿. Sie beinhaltet das Zusammenwirken und gemeinsames Bewältigen einer Aufgabe (hier natürlich die Erziehung des Kindes durch Eltern und Lehrer), bei der jeder der Beteiligten auf den gegenseitigen Beitrag und die Mithilfe angewiesen ist. Nur so kann eine Partnerschaft dem Wort gemäß gelingen. Besonders wichtig sind klare Erziehungsstrukturen, vor allem in (kritischen) Zeiten und Umgewöhnungen wie der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I, Pubertät, Berufsorientierung und Lebensplanung. Sie alle erfordern eine enge Zusammenarbeit und stabilen Halt von Elternhaus und Schule. Dabei sind gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander wichtige Aspekte! (Lucht, Inka)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand der Ergebnisse der PISA-Studie wird deutlich, dass Bildung und Erziehung in jedem Fall zusammengehören. Erziehung ist das Fundament jeder Bildung. Sie muss vorausgehen, bevor Bildung überhaupt gezielt und wirksam angewendet werden kann und zum Tragen kommt. Weiterhin benötigen Bildung und Erziehung das Vorbild der gesamten Gesellschaft, da sie besonders durch diese beiden Faktoren ihren Charakter erhält. Das besondere Engagement bezieht sich natürlich auf die Eltern und Schulen, da sie primär mit der Erziehung und Bildung der Kinder zu tun haben und mit ihnen in Berührung kommen. Durch ihre Erziehung entscheiden sie mithilfe ihrer Vorbildfunktion und weiteren pädagogischen Mitteln über eine erfolgreiche Entwicklung der Kinder. Die Zusammenarbeit von Eltern und Schule ist daher ein wichtiger Stützpfeiler erfolgreicher pädagogischer Arbeit. Der Erfolg erzieherischer Arbeit wird wesentlich durch die Kooperation aller Erziehenden bestimmt. Wenn sie erfolgreich gelingt, schafft sie den Kindern und Jugendlichen ein verlässliches Umfeld und erreicht die Bildung einer stabilen Persönlichkeit. Partnerschaft enthält ¿demokratische Elemente im Sinne der Gleichberechtigung, des Nicht-Vorgesetzt-, Über- oder Untergeordnetseins sowie der gegenseitigen Achtung und Anerkennung¿. Sie beinhaltet das Zusammenwirken und gemeinsames Bewältigen einer Aufgabe (hier natürlich die Erziehung des Kindes durch Eltern und Lehrer), bei der jeder der Beteiligten auf den gegenseitigen Beitrag und die Mithilfe angewiesen ist. Nur so kann eine Partnerschaft dem Wort gemäß gelingen. Besonders wichtig sind klare Erziehungsstrukturen, vor allem in (kritischen) Zeiten und Umgewöhnungen wie der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I, Pubertät, Berufsorientierung und Lebensplanung. Sie alle erfordern eine enge Zusammenarbeit und stabilen Halt von Elternhaus und Schule. Dabei sind gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander wichtige Aspekte! , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090311, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Lucht, Inka, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 32, Keyword: Seminar, Warengruppe: HC/Bildungswesen (Schule/Hochschule), Fachkategorie: Soziologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 62, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 18.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Rechtswissenschaft), Veranstaltung: Europarecht, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Als absolut arm gilt derjenige, der tägliche weniger als 1 US$ zur Verfügung hat¿ Der Anteil der Weltbevölkerung, der diesem Kriterium entspricht, wird heute auf 21% geschätzt, d.h. 1,1 Mrd. Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Gegen die Ursachen der Armut und den aus ihr entspringenden Folgen soll die internationale Entwicklungshilfe wirken. 
 
Die Flutkatastrophe vom 25.12.04 hat weite Teile Asiens zerstört, der Wiederaufbau und die Bekämpfung der ökologischen Folgen können ohne die Hilfe von Außen nicht bewirkt werden. Auch hier sind die sog. Industrienationen gefordert einen Betrag zu leisten. 
 
Vor diesem Hintergrund soll die EU als Akteur in der internationalen Entwicklungspolitik und ¿hilfe dargestellt werden. Dazu wird zunächst eine Definition und Kriterien aufgezeigt die ein Land als Entwicklungsland kennzeichnen. 
 
Aus einer ethisch-moralischen Verantwortung der Industrienationen heraus begründet sich die Entwicklungshilfe. Die Kolonialzeit und die damit verbundene Ausbeutung der Länder der heutigen Dritten Welt, sind mitverantwortlich für deren Rückstand in der Entwicklung. Weitere Ziele sind in den Vertragsgrundlagen der EU zu finden. 
 
Eine Darstellung der Instrumente, die der EU zur Verfügung stehen, schließt sich daran an. Die juristischen Instrumente ergeben sich zum einen aus dem EG-Vertrag (unilaterales System) und zum anderen aus internationalen Abkommen wie z.B. Yaoundé-Abkommen (vertragliches System). Aus finanzieller Sicht gibt es drei Instrumente der Entwicklungshilfe, den Gemeinschaftshaushalt, den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) und die Europäische Investitionsbank (EIB). Zusätzlich wird auf Formen regionaler Zusammenarbeit in der europäischen Entwicklungshilfe eingegangen. 
 
Die neuen Mitglieder der EU, die im Rahmen der Ost-Erweiterung aufgenommen wurden, in die Entwicklungszusammenarbeit zu integrieren und die Flutkatastrophe in Asien sind Aufgaben, denen sich die EU in Zukunft stellen muss. Auch die Verfassung der EU, die zum Zeitpunkt der Seminararbeit noch formuliert wurde, enthält Reformansätze für die Entwicklungshilfe. (Albrecht, Tim Patrik)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Rechtswissenschaft), Veranstaltung: Europarecht, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Als absolut arm gilt derjenige, der tägliche weniger als 1 US$ zur Verfügung hat¿ Der Anteil der Weltbevölkerung, der diesem Kriterium entspricht, wird heute auf 21% geschätzt, d.h. 1,1 Mrd. Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Gegen die Ursachen der Armut und den aus ihr entspringenden Folgen soll die internationale Entwicklungshilfe wirken. Die Flutkatastrophe vom 25.12.04 hat weite Teile Asiens zerstört, der Wiederaufbau und die Bekämpfung der ökologischen Folgen können ohne die Hilfe von Außen nicht bewirkt werden. Auch hier sind die sog. Industrienationen gefordert einen Betrag zu leisten. Vor diesem Hintergrund soll die EU als Akteur in der internationalen Entwicklungspolitik und ¿hilfe dargestellt werden. Dazu wird zunächst eine Definition und Kriterien aufgezeigt die ein Land als Entwicklungsland kennzeichnen. Aus einer ethisch-moralischen Verantwortung der Industrienationen heraus begründet sich die Entwicklungshilfe. Die Kolonialzeit und die damit verbundene Ausbeutung der Länder der heutigen Dritten Welt, sind mitverantwortlich für deren Rückstand in der Entwicklung. Weitere Ziele sind in den Vertragsgrundlagen der EU zu finden. Eine Darstellung der Instrumente, die der EU zur Verfügung stehen, schließt sich daran an. Die juristischen Instrumente ergeben sich zum einen aus dem EG-Vertrag (unilaterales System) und zum anderen aus internationalen Abkommen wie z.B. Yaoundé-Abkommen (vertragliches System). Aus finanzieller Sicht gibt es drei Instrumente der Entwicklungshilfe, den Gemeinschaftshaushalt, den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) und die Europäische Investitionsbank (EIB). Zusätzlich wird auf Formen regionaler Zusammenarbeit in der europäischen Entwicklungshilfe eingegangen. Die neuen Mitglieder der EU, die im Rahmen der Ost-Erweiterung aufgenommen wurden, in die Entwicklungszusammenarbeit zu integrieren und die Flutkatastrophe in Asien sind Aufgaben, denen sich die EU in Zukunft stellen muss. Auch die Verfassung der EU, die zum Zeitpunkt der Seminararbeit noch formuliert wurde, enthält Reformansätze für die Entwicklungshilfe. (Albrecht, Tim Patrik)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Rechtswissenschaft), Veranstaltung: Europarecht, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Als absolut arm gilt derjenige, der tägliche weniger als 1 US$ zur Verfügung hat¿ Der Anteil der Weltbevölkerung, der diesem Kriterium entspricht, wird heute auf 21% geschätzt, d.h. 1,1 Mrd. Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Gegen die Ursachen der Armut und den aus ihr entspringenden Folgen soll die internationale Entwicklungshilfe wirken. Die Flutkatastrophe vom 25.12.04 hat weite Teile Asiens zerstört, der Wiederaufbau und die Bekämpfung der ökologischen Folgen können ohne die Hilfe von Außen nicht bewirkt werden. Auch hier sind die sog. Industrienationen gefordert einen Betrag zu leisten. Vor diesem Hintergrund soll die EU als Akteur in der internationalen Entwicklungspolitik und ¿hilfe dargestellt werden. Dazu wird zunächst eine Definition und Kriterien aufgezeigt die ein Land als Entwicklungsland kennzeichnen. Aus einer ethisch-moralischen Verantwortung der Industrienationen heraus begründet sich die Entwicklungshilfe. Die Kolonialzeit und die damit verbundene Ausbeutung der Länder der heutigen Dritten Welt, sind mitverantwortlich für deren Rückstand in der Entwicklung. Weitere Ziele sind in den Vertragsgrundlagen der EU zu finden. Eine Darstellung der Instrumente, die der EU zur Verfügung stehen, schließt sich daran an. Die juristischen Instrumente ergeben sich zum einen aus dem EG-Vertrag (unilaterales System) und zum anderen aus internationalen Abkommen wie z.B. Yaoundé-Abkommen (vertragliches System). Aus finanzieller Sicht gibt es drei Instrumente der Entwicklungshilfe, den Gemeinschaftshaushalt, den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) und die Europäische Investitionsbank (EIB). Zusätzlich wird auf Formen regionaler Zusammenarbeit in der europäischen Entwicklungshilfe eingegangen. Die neuen Mitglieder der EU, die im Rahmen der Ost-Erweiterung aufgenommen wurden, in die Entwicklungszusammenarbeit zu integrieren und die Flutkatastrophe in Asien sind Aufgaben, denen sich die EU in Zukunft stellen muss. Auch die Verfassung der EU, die zum Zeitpunkt der Seminararbeit noch formuliert wurde, enthält Reformansätze für die Entwicklungshilfe. , Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Rechtswissenschaft), Veranstaltung: Europarecht, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Als absolut arm gilt derjenige, der tägliche weniger als 1 US$ zur Verfügung hat¿ Der Anteil der Weltbevölkerung, der diesem Kriterium entspricht, wird heute auf 21% geschätzt, d.h. 1,1 Mrd. Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Gegen die Ursachen der Armut und den aus ihr entspringenden Folgen soll die internationale Entwicklungshilfe wirken. Die Flutkatastrophe vom 25.12.04 hat weite Teile Asiens zerstört, der Wiederaufbau und die Bekämpfung der ökologischen Folgen können ohne die Hilfe von Außen nicht bewirkt werden. Auch hier sind die sog. Industrienationen gefordert einen Betrag zu leisten. Vor diesem Hintergrund soll die EU als Akteur in der internationalen Entwicklungspolitik und ¿hilfe dargestellt werden. Dazu wird zunächst eine Definition und Kriterien aufgezeigt die ein Land als Entwicklungsland kennzeichnen. Aus einer ethisch-moralischen Verantwortung der Industrienationen heraus begründet sich die Entwicklungshilfe. Die Kolonialzeit und die damit verbundene Ausbeutung der Länder der heutigen Dritten Welt, sind mitverantwortlich für deren Rückstand in der Entwicklung. Weitere Ziele sind in den Vertragsgrundlagen der EU zu finden. Eine Darstellung der Instrumente, die der EU zur Verfügung stehen, schließt sich daran an. Die juristischen Instrumente ergeben sich zum einen aus dem EG-Vertrag (unilaterales System) und zum anderen aus internationalen Abkommen wie z.B. Yaoundé-Abkommen (vertragliches System). Aus finanzieller Sicht gibt es drei Instrumente der Entwicklungshilfe, den Gemeinschaftshaushalt, den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) und die Europäische Investitionsbank (EIB). Zusätzlich wird auf Formen regionaler Zusammenarbeit in der europäischen Entwicklungshilfe eingegangen. Die neuen Mitglieder der EU, die im Rahmen der Ost-Erweiterung aufgenommen wurden, in die Entwicklungszusammenarbeit zu integrieren und die Flutkatastrophe in Asien sind Aufgaben, denen sich die EU in Zukunft stellen muss. Auch die Verfassung der EU, die zum Zeitpunkt der Seminararbeit noch formuliert wurde, enthält Reformansätze für die Entwicklungshilfe. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070801, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Albrecht, Tim Patrik, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: NRO; NGO; STABEX; SYSMIN; Stabilisierungsfonds; Karibik; Rohstoffe; Export; Benin; Flutkatastrophe; underdevelopedcountries; MillenniumGoals; KaribischeStaaten; LomeII; BilateraleAbkommen; Commonwealth; Lomé; Lomé-Abkommen; Import; Cotonou; Entwicklungshilfe; Assozierungsabkommen; Entwicklungsland; InternationaleAbkommen; Europarecht; Armut; Armutsgrenze; Tsunami; Industrienationen; EuropäischeUnion; Ethik; Verantwortung; Rückstand; VertragvonRom; unilateralesSystem; Yaoundé-Abkommen; Yaoundé; Gemeinschaftshaushalt; EuropäischerEntwicklungsfond; Entwicklungsfond; EIB; europäischeEntwicklungshilfe; EU-Erweiterung; europäsicheVerfassung; ÜberseeischeLänderu, Warengruppe: HC/Internationales und ausländ. Recht, Fachkategorie: Internationales Recht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638357913, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Die Entwicklung der gewerblichen Frauenarbeit im Kriege. - Marie-Elisabeth Lüders, Kartoniert (TB)
Die Entwicklung der gewerblichen Frauenarbeit im Kriege. - Marie-Elisabeth Lüders, Kartoniert (TB)

In der Gleichstellung von Mann und Frau fand Marie-Elisabeth Lüders zweifellos ihr Lebensthema. In diesem Aufsatz aus dem Jahre 1920, der zuvor in Schmollers Jahrbuch erschien, setzt sie sich mit der Frauenarbeit während des Krieges auseinander. Hatte die Anzahl an erwerbstätigen Frauen im Zuge der Industrialisierung ohnehin schon zugenommen, so erhöhte sich diese Zahl durch den Krieg nochmals erheblich. Dabei mussten die Frauen mangels Ausbildung oftmals Hilfsarbeiten verrichten und wurden nur geringfügig entlohnt. Sehr akribisch untersucht Lüders in der vorliegenden Arbeit die Veränderungen der Frauenarbeit in dieser Zeit und scheut sich nicht, Fehlentwicklungen aufzuzeigen, etwa bei den zuständigen staatlichen Behörden oder der Wohnungsfrage.

Preis: 19.90 € | Versand*: 0.00 €

Wie können wir sicherstellen, dass unsere Gesellschaft inklusiv ist, sowohl in Bezug auf die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen als auch auf die Vielfalt und Gleichberechtigung in Bezug auf Geschlecht, Rasse, sexuelle Orientierung und sozioökonomischen Status?

Um sicherzustellen, dass unsere Gesellschaft inklusiv ist, müssen wir zunächst sicherstellen, dass alle öffentlichen Einrichtungen...

Um sicherzustellen, dass unsere Gesellschaft inklusiv ist, müssen wir zunächst sicherstellen, dass alle öffentlichen Einrichtungen und Räume barrierefrei zugänglich sind, um Menschen mit Behinderungen die volle Teilhabe zu ermöglichen. Darüber hinaus ist es wichtig, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, die Vielfalt und Gleichberechtigung fördern, unabhängig von Geschlecht, Rasse, sexueller Orientierung oder sozioökonomischem Status. Es ist entscheidend, Vorurteile und Diskriminierung aktiv anzugehen, indem wir Bewusstsein schaffen, Schulungen anbieten und Gesetze erlassen, die die Rechte und Chancen aller Bürger schützen. Schließlich sollten wir eine Kultur der Akzeptanz und Wertschätzung für die Vielfalt in

Quelle: KI generiert

Wie sieht die Gleichberechtigung im Jahr 2027 aus?

Es ist schwierig, genau vorherzusagen, wie die Gleichberechtigung im Jahr 2027 aussehen wird. Es gibt jedoch eine wachsende Bewegu...

Es ist schwierig, genau vorherzusagen, wie die Gleichberechtigung im Jahr 2027 aussehen wird. Es gibt jedoch eine wachsende Bewegung für Geschlechtergleichstellung und -gerechtigkeit, die sich auf verschiedene Bereiche wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auswirkt. Es ist zu hoffen, dass bis 2027 Fortschritte erzielt werden und die Gleichberechtigung weiterhin vorangetrieben wird.

Quelle: KI generiert

Wie kann die gesellschaftliche Wahrnehmung von Frauen als Lustobjekten in verschiedenen Bereichen wie Werbung, Medien und Popkultur verändert werden, um die Gleichberechtigung und den Respekt gegenüber Frauen zu fördern?

Um die gesellschaftliche Wahrnehmung von Frauen als Lustobjekten zu verändern, müssen wir aktiv gegen stereotype Darstellungen in...

Um die gesellschaftliche Wahrnehmung von Frauen als Lustobjekten zu verändern, müssen wir aktiv gegen stereotype Darstellungen in Werbung, Medien und Popkultur vorgehen. Dies kann durch die Förderung von vielfältigen und realistischen Darstellungen von Frauen in diesen Bereichen geschehen. Zudem ist es wichtig, die Rolle von Frauen in Führungspositionen und als Expertinnen in verschiedenen Bereichen zu stärken, um ihre Vielseitigkeit und Kompetenz zu betonen. Darüber hinaus ist eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit für geschlechtsspezifische Stereotypen und deren Auswirkungen von großer Bedeutung, um ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Gleichberechtigung und Respekt zu schaffen.

Quelle: KI generiert

Inwiefern hat sich die Frauenpower in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten verändert und welche Auswirkungen hat dies auf die Gleichberechtigung und die Stellung von Frauen in der Gesellschaft?

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Frauenpower in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft deutlich erhöht. Immer mehr Frauen neh...

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Frauenpower in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft deutlich erhöht. Immer mehr Frauen nehmen Führungspositionen ein und engagieren sich aktiv in politischen und gesellschaftlichen Belangen. Dies hat dazu beigetragen, dass die Gleichberechtigung von Frauen in der Gesellschaft vorangekommen ist und ihre Stellung gestärkt wurde. Dennoch gibt es noch immer Herausforderungen und Ungleichheiten, die überwunden werden müssen, um eine vollständige Gleichberechtigung zu erreichen. Es ist wichtig, weiterhin für die Rechte und die Stellung von Frauen einzutreten, um eine gerechtere und gleichberechtigtere Gesellschaft zu schaffen.

Quelle: KI generiert

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